Osteopathie bei Kindern und Schwangeren

Gerade Kinder kann man osteopathisch sehr gut behandeln, da das Gewebe noch weicher beziehungsweise weniger stark belastet ist und somit sehr schnell auf die Behandlung reagieren kann.

Ebenso weich ist das Gewebe in der Schwangerschaft. Der Körper schüttet Hormone aus, welche die benötigten anatomischen Veränderungen an den Knochen, Muskeln und Bändern auslösen: zum Beispiel die Weitung des Beckens. Somit ist die osteopathische Behandlung bei Schwangeren sehr sanft durchzuführen, damit das ohnehin schon stark im Änderungsprozess befindliche System nicht überfordert wird. Eine osteopathische Unterstützung der Vorgänge kann sehr hilfreich sein – vor allem im Falle von Schwangerschaftsbeschwerden, die aus osteopathischer Sicht durch eine fehlende Anpassungsfähigkeit des Körpers auftreten.

Da mich dieses Thema besonders interessiert, besuchte ich von Januar 2013 bis November 2014 eine zweijährige Fortbildung zum Thema Osteopathie bei Schwangeren und Säuglingen.

Am Kurs für Pediatric Basic Life Support (Wiederbelebungsmaßnahmen bei Kindern) habe ich am 29. März 2014 erfolgreich teilgenommen.

Wenn Sie noch mehr Informationen über meine Kurse und Erfahrungen zu diesem Thema lesen möchten, verfolgen Sie doch einfach meinen Blog:
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